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Susanne Fischer
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Kopfstand – 7 Tipps für ein unglückliches Leben - Tipp 1

Veröffentlicht am 15.01.2018

Das Bad im Widerstand

Bernd ist gegen alles. Das Wort „Dagegen!“ ist unsichtbar auf seiner Stirn eintätowiert. Im Grunde soll alles so bleiben wie es ist, aber so wie es ist, ist es auch nicht gut. Keiner kann es ihm recht machen, schon gar nicht seine Führungskraft. Er ergeht sich in Tiraden über die „Oberen“ und wertet all deren Ideen, Projekte und Entscheidungen ab. „Die haben doch eh keine Ahnung von der Realität!“ „Was soll das für einen Sinn machen die Abläufe zu ändern, ein neues Programm einzuführen, umzustrukturieren? Das funktioniert doch eh nicht.“ Er kann auch auf Anhieb ein Dutzend Gründe benennen, warum es nicht gehen wird. Eigene Ideen einbringen, aktiv nach Lösungen suchen, echte Diskussionen führen ist keine Option für ihn. „Das interessiert doch eh keinen!“

Hier noch ein paar Tipps für Bernd, damit er sich sicher auf keinen Fall aus seiner Haltung raus bewegen muss:

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Knöpfe drücken

Veröffentlicht am 04.12.2017

Jule sitzt lange nach Feierabend noch im Büro. Der Chef kommt mit den Worten „Wunderbar Jule, dass Sie noch da sind. Die Antwort muss unbedingt heute noch raus. Auf Sie kann ich mich immer verlassen“ zur Tür herein, legt ihr ein Schreiben auf den Tisch und verschwindet sofort wieder. Jule ist so überrumpelt, dass sie zu keiner Erwiderung fähig ist.

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Ins Tun kommen

Veröffentlicht am 11.11.2017

Kennen Sie diese Situation?
Sie haben beschlossen etwas Neues in Ihr Leben zu integrieren oder beruflich neue Aufgaben zu übernehmen, wie zum Beispiel künftig mehr mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten nach außen zu treten, Vorträge zu halten, Wissen an andere weiter zu geben. Zuerst war da ein vager Wunsch, dann haben Sie sich gedanklich ein Konzept gemacht und sich vorgestellt, wie Sie das umsetzen, was es Ihnen Positives für Ihre Arbeit und Ihre Persönlichkeit bringen wird. Somit hochmotiviert sind Sie dann drangegangen sich für diese Außenauftritte vorzubereiten. Sie haben sich Fachliteratur gekauft, Sie haben Konzepte entwickelt, ein Seminar zum Thema Präsentation besucht.
Sie wären jetzt fachlich und methodisch dazu vorbereitet einen Vortrag zu halten. Vielleicht noch nicht den Überzeugungsvortrag vor fünfzig Entscheidern, aber eine Informationspräsentation vor gewogenem Publikum.
Aber da ist etwas in Ihnen, das Ihnen sagt:es ist noch nicht genug!

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Doppelsieg beim Nein-Sagen

Veröffentlicht am 21.12.2015

Jule kann schlecht Nein-sagen. Vor allem nicht, wenn die Kollegin Nerling an ihr großes Herz appelliert, wenn die Kollegen der Abteilung D ihre Hilfsbereitschaft loben, der  Chef ihre große Fachkenntnis und Sorgfalt bei der Übergabe der Sonderaufgabe ins Spiel bringt, wenn sich die einsame Tante mehr und längere Besuche wünscht.
Aber Jule hat nicht das Gefühl für ihre Bereitschaft geliebt und anerkannt zu werden. Besonders im Arbeitsbereich hat sie den Eindruck, dass ihre Bereitwilligkeit Aufgaben zu übernehmen gar nicht gedankt wird. Jule überlegt sich daher was sie bisher vom Ja-sagen hatte und was die Vorteile eines „Neins“ wären.

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Akzeptieren was ist

Veröffentlicht am 23.11.2015

Jule legt mit schwerer Hand den Hörer auf. Vorbei der Traum. Die letzten Wochen hat sich ihr Leben nur um eins gedreht: „ich muss diese Stelle bekommen“. Sie liest die interne Ausschreibung und ist wie elektrisiert „Da kann ich alle meine Fähigkeiten einbringen. Die suchen genau mich!“
Jule legt all ihre Kraft in die Bewerbung und das Auswahlgespräch.
Und nun das. Der Anruf der Personalstelle lässt schlagartig alle Euphorie zum Nullpunkt fallen. Jemand anders wird die Stelle bekommen.
Jules Gedanken fahren eine Weile Achterbahn zwischen „ich bin nicht gut genug - die erkennen mein Potenzial nicht – der Personalleiter konnte mich noch nie leiden – ich hätte mich noch besser vorbereiten müssen.“
Und dann überlegt sie: „was ist gut an der Situation, so wie sie ist?“

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Aufgaben abgeben

Veröffentlicht am 14.11.2015

Jule dreht sich im Kreis. Sie fängt früher an zu arbeiten, macht die Arbeit im Haushalt bis in den späten Abend, aber hat am Ende des Tages nur die Hälfte von dem geschafft was zu tun war. Jule hat ihr Zeitmanagement optimiert, sich Aufgabenlisten erstellt, Zeitlimits vergeben und Abstriche an ihren Perfektionsanspruch gemacht. Ein realistischer Tagesplan zeigt aber ganz deutlich, dass dieses Pensum nicht zu schaffen ist. Jule muss sich Unterstützung holen.

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Frösche essen

Veröffentlicht am 13.10.2015

Jule macht die Augen auf und spürt im Bauch dieses komische Grummeln. Heute erwartet Sie diese Sache mit der Kollegin….. Anja kam gestern zum wiederholten Mal in ihr Büro und ließ sich über die Rücksichtslosigkeit ihrer neuen Zimmerkollegin Frau Berger aus, die ständig das Fenster aufreißt und sie damit der Zugluft aussetzt.
Jule war feige. Sie hat Anja abgewimmelt, obwohl sie den Grund sehr wohl kannte. Anja riecht unangenehm.

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Ein "hoch" auf die Liste

Veröffentlicht am 29.09.2015

Alle Jahre wieder…. Ende November findet das alljährliche Treffen der Sicherheitsbeauftragten statt. Obwohl Jule mit ihrer Arbeit am Limit steht, soll sie die Organisation übernehmen. Mit den Worten „Sie haben das die beiden letzten Mal so wunderbar gemacht und wissen wie es geht“ hat sie das Projekt auf den Tisch bekommen.
Wie war das nochmal? Bei wem muss ich den Raum buchen, wer macht das Catering, was und wie viel habe ich das letzte Mal bestellt? Wen muss ich alles einladen und wer eignet sich für den Kurzvortrag? Wer spricht die Eröffnungsworte? Wenn ich mir das bloß letztes Jahr aufgeschrieben hätte, denkt Jule verzweifelt.

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Gute Vorsätze - mit System

Veröffentlicht am 08.01.2015

Eine ganze Reihe Feiertage, freie Tage, Weihnachtsessen und wohin auch immer man kommt überall die bunten duftenden Plätzchen auf dem Tisch. Jule betrachtet den Wulst, der sich über den Hosenbund der Jeans schiebt im Spiegel und denkt: „Es muss sich was ändern. Und ich bin ganz sicher, dass ich das jetzt will.“
Wo ein Wille ist, ist aber noch lange nicht der Weg.

Jule überlegt was genau sie erreichen will, was keinesfalls passieren sollte, welchen Weg sie wählt und wer sie dabei unterstützen kann. Sie nimmt Papier und Bleistift und schreibt ihr Ziel auf: Ich will drei Kilo abnehmen. Ich bin ungeeignet für Verzicht und will niemals hungern, dass heißt, ich will mich immer satt fühlen dürfen. Ich brauch keinen Waschbrettbauch, aber der „Mittlere Ring“ muss weg. Und das alles muss innerhalb von 3 Monaten passieren. Ich möchte innerhalb dieser drei Monate wieder stehend mit den Händen den Boden berühren, als Baum stehen können, und straffer werden und zwar so, dass ich es nicht nur merke, sondern auch im Spiegel sehe.

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Von- und miteinander lernen

Veröffentlicht am 11.06.2014

Jule kommt am Mittwoch nach einer Fortbildung zum Zeit- und Selbstmanagement wieder in die Arbeit. Sie ist voll neuer Ideen und Anregungen und will einiges am Arbeitsplatz verändern. Bei sich zu Hause hat sie damit direkt nach dem Seminar begonnen und einen Ausflug mit Bekannten am Wochenende abgesagt um endlich mal wieder Zeit für sich selbst zu haben.
Sie trifft ihre Chefin im Gang und wird gefragt, wie das Seminar gewesen ist. Jule erzählt, dass Sie mit viel Energie und guten Ideen zurück ist und erklärt wie sie in Zukunft ihre unterschiedlichen Projekte anders organisieren möchte.

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